Sprachkurs

Hallo,

ich heiße Sie willkommen zu meinen Sprachkurs Erfahrungen. Hier kriegen Sie ein paar Informationen zu dem Grund von meinem Aufenthalt. Also lege ich gleich mal los.

Mein Name ist Sabine und ich bin 24 Jahre alt.  Ich komme aus Kassel, das kennen Sie ja sicherlich und mache nun ein Auslandsemester für mein Studium International Bussiness Administration, was ich an der Saxion in Enschede studiere. Enschede ist eine Stadt mit ungefähr 150.000 Einwohnern. Es liegt an der östlichen Grenze zu Deutschland und dort stehe ich kurz vor meiner Masterarbeit. Diese möchte ich über die Einhaltung des GOTS Zertifikat in Chile schreiben. Dieses Zertifikat steht für Global Organic Textile Standard.

Bevor ich mich aber mit den Menschen unterhalten kann, muss ich Spanisch lernen. Spanisch ist die Hauptsprache von Chile und für mich unerlässlich. Darum besuche ich an der Universität Santiago de Chile den Sprachkurs. Einen Link dazu finden Sie hier.

Wie sieht mein Tag aus?

Also ich wohne zusammen mit drei anderen Mädels in einer Blockhütte, unweit von der Fakultät entfernt. Diese Blockhütten erinnern stark an die USA. Da man allerdings hier und da einen Computer hat, verbringe ich vor diesem meine Zeit am liebsten mit Sportwetten. Gehe dann sehr gerne zu bwin und nutze einen Bwin Bonus Code um dort zu spielen. Kann ich so erstmal nur jedem empfehlen. Vor allem an den Norden der USA. In unserer Blockhütte haben wir eigentlich kaum Platz uns auszubreiten. Die vorhandenen Schränke sind eher Spinde und unsere Matratzen nehmen einen großen Teil vom Boden in Beschlag. Das ist aber kein größeres Problem für die vier Wochen.

Wir verstehen uns auch alle ganz gut und so wechseln wir uns jeden morgen ab, mit dem Kaffee holen. Dieser schmeckt wirklich vorzüglich in Chile und der in Deutschland kann niemals mit dem Kaffee in Chile mithalten. Nachdem wir den Kaffee getrunken und uns fertig gemacht haben, begeben wir uns in die Uni.

Dort warten dann schon unser Lehrer Juan auf uns. Ein Foto von ihm sehen Sie hier:

Juan Juan ist für die Verhältnisse in Chile wirklich groß. Ungefähr 1,90 Meter. Darum wird er auch „Grande Juan“ genannt. Nachdem Juan uns mit einem weiteren Kaffee begrüßt hat, kontrolliert er unsere Hausaufgaben. Dabei komme ich mir vor, wie in der sechsten Klasse. Zumindest ist das Niveau nicht besonders hoch. Wie soll das auch gehen? Wir sind nur vier Wochen hier. Dafür konnte ich am ersten Tag schon alle Farben und Zahlen aufsagen. Das ist auch nötig, denn viel Zeit bleibt mir nicht. Ich habe nur ein paar Wochen Zeit, um Spanisch zu lernen. Genauer gesagt habe ich vier Wochen Zeit. Nach diesen vier Wochen habe ich vier Prüfungen in Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen. Ai ai ai, wie der Chilene sagen würde. Ich denke auch, dass es sehr viel ist und die Zeit leider nur sehr knapp. Daher bin ich gespannt, ob ich die Prüfung auch tatsächlich schaffe oder sie in den Sand setzen werde. Wenn alles gut läuft, bleibe ich weitere 5 Monate in Chile. Ich habe einen Monat zum reisen und um die Sprache zu verbessern. In den restlichen vier Monaten werde ich dann meine Masterarbeit schreiben.

Ohh, pardon ich habe noch gar kein Foto von mir gezeigt. Nun gut, das bin ich noch ganz entspannt. Mittlerweile sind meine Augenringe ziemlich tief geworden, kein Wunder, denn ich muss ja auch den ganzen Tag lernen.

Spaß im Wasser

Hasta manana 🙂